SV-Bundessiegerprüfung für Rettungshunde & SV-Rettungshunde Deutsche Meisterschaft 2020 - Absage

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder des SV,

in den vergangenen Wochen und insbesondere den letzten Tagen sehen wir uns landesweit einer sich täglich verschärfenden Situation der Corona Pandemie gegenüber, die sich in massiven Überschreitungen der festgelegten Grenzwerte für Neuinfektionen in 7 Tagen pro 100.000 Einwohner (Inzidenzwert) niederschlagen.

Mit einem Inzidenzwert von 118 ist hiervon auch der Kreis Olpe betroffen, in dem mit der Gemeinde Bamenohl auch der Austragungsort der diesjährigen SV-Bundessiegerprüfung für Rettungshunde & SV-Deutschen Meisterschaft für Rettungshunde liegt.

Hatte man bis zuletzt gehofft, die Veranstaltung trotz aller Widrigkeiten durchführen zu können, so sahen sich die durchführende Landesgruppe Westfalen und der SV Vorstand heute gezwungen, die Veranstaltung endgültig abzusagen.

Keinem der Beteiligten ist diese Entscheidung leicht gefallen, doch vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen, im Hinblick auf die Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlergehen aller teilnehmenden Personen (Starterinnen/Starter, amtierenden Richter, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie Zuschauer und Besucher) und dem Umstand, dass keine wesentliche Veränderung im positiven Sinne bis zum Beginn der Veranstaltung zu erwarten ist, war die Entscheidung über eine Absage zum jetzigen Zeitpunkt und in dieser Form nicht anders zu treffen.

Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis.

WestfalenlogoVor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in der Corona-Pandemie möchten wir Sie informieren, dass die Landesgruppenjugendzuchtschau in Schwerte und die Veranstaltung „All in one“ in Dülmen duch die aktuell dynamisch steigenden Zahlen beim Inzidienzwert ebenfalls gefährdet sind und gegebenenfalls abgesagt werden müssen.

Bleibt gesund
Euer LG-Vorstand

Die Bundessiegerprüfung der Rettungshunde vom 05. – 08- November 2020 muss voraussichtlich abgesagt werden.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona Pandemie hat der Vorstand der Landesgruppe Westfalen dem Beauftragten für das Spezialhundewesen im Verein für Deutsche Schäferhunde, Herrn Andreas Quint, sowie dem Vorstand unseres Vereins mit großer Mehrheit dringend empfohlen, die Bundessiegerprüfung für Rettungshunde am zweiten Novemberwochenende abzusagen.

Die Bewegründe hierfür lagen zum einen darin, dass der Inzidenzwert für den Kreis Olpe zwischenzeitlich auf 118 angestiegen war und damit die Gefährdungsstufe 2 mit weiteren Einschränkungen ausgerufen werden musste.

Der Hauptgrund liegt aber darin, dass wir als Verein für Deutsche Schäferhunde eine Vorbildfunktion und auch eine Fürsorgepflicht sowohl gegenüber unseren Mitgliedern, als auch gegenüber der Gesellschaft haben.

Aus meiner Sicht können wir nicht Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet zu uns einladen und gleichzeitig bittet unsere Bundekanzlerin, Frau Merkel, dringend darum, auf alle nicht unbedingt notwendigen Reisen durch die Republik zu verzichten um einen zweiten Lockdown und einen damit verbundenen erheblichen wirtschaftlichen Schaden zu verhindern.

Mit der Durchführung der Veranstaltung würden wir ein Zeichen setzen, dass uns sicherlich mittel-und auch langfristig sehr schaden könnte.

Bestärkt in meiner Meinung hat mich auch ein Post von Rettungshundesportlern aus unserer Landesgruppe, die richtigerweise geschrieben haben, „Wir sind Rettungshundeführer, wir helfen Menschen und können daher eine Teilnahme nicht verantworten.“

Ich möchte es aber an dieser Stelle nicht versäumen, mich ganz herzlich bei unserem Beauftragten für das Spezialhundewesen, Werner Schlinkert, der Ortsgruppe Bamenohl und allen Helferinnen und Helfern zu bedanken, die die Ausrichtung der Bundessiegerprüfung für Rettungshunde aufgrund der Absage des vorherigen Ausrichters kurzfristig übernommen haben.

Ich hoffe, ihr habt trotz aller Enttäuschung, ein wenig Verständnis für meine Bedenken und meine Entscheidung.

Passt auf euch auf und bleibt gesund.

Thomas Leyener

Erster Online Infoabend der LG Westfalen

Die Corona Pandemie stellt uns in diesem Jahr vor verschiedene Herausforderungen.

Nicht nur das die Durchführung von Veranstaltungen bedingt durch die verschiedensten behördlichen Auflagen deutlich erschwert ist, auch die Kommunikation zwischen den Ortsgruppen und dem Landesgruppenvorstand gestaltet sich ungleich schwieriger.

In diesem Zusammenhang fand am 13. Oktober 2020 der erste westfälische Online Infoabend statt. Unser stellvertretender Landesgruppenausbildungswart, Paul Pankoke, hatte für alle Interessierten eine online Zoom Konferenz organisiert.

Mit einer Teilnehmerzahl von 23 Personen war dieser erste Versuch durchaus erfolgreich und soll nun in einem Rhythmus von ca. sechs Wochen als Kommunikations- und Informationsplattform für alle interessierten Mitglieder der Landesgruppe Westfalen angeboten werden.

Als Gast konnten wir zudem den Vorsitzenden der Landesgruppe Rheinland Pfalz, Jürgen Oster, begrüßen, der für die Landesgruppe 10 ein ähnliches Format ins Leben rufen möchte.

Informiert wurde zunächst über die Umlaufbeschlussfassung der Bundesversammlung im Zusammenhang mit dem Größenzuchtwert. Dieser durchaus heikle und kontrovers diskutierte Beschluss wurde dann auch zum zentralen Punkt des Online Infoabends.

Darüber hinaus wurden aber auch weitere Themen angesprochen, die von Interesse für alle Teilnehmer waren.

Nach rund einer Stunde wurde unser erster Online Infoabend beendet und soll, wie schon oben dargestellt, als feste Einrichtung angeboten werden.

Die genaue Terminierung und die entsprechenden Zugangsdaten werden dann jeweils frühzeitig auf der Homepage der LG Westfalen veröffentlicht.

Bis dahin passt auf euch und eure Familien auf und bleibt gesund.

Thomas Leyener

ThomasLeyener

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