Das Siegerteam im Agility - Wettbewerb anlässlich der
Bundessiegerprüfung in Oberhausen kommt aus Westfalen
Wir wussten schon vorher: „Kommt das Team Josef Kötting mit seiner Lynn von der Königin ohne Fehler durch die Dreitagesveranstaltung“ dann stehen die Sieger fest.
Wie die Beiden diese Leistungen in Oberhausen einer großen Zuschauerzahl, angeführt von unserem Vereinspräsidenten Prof. Dr. Heinrich Meßler vorgeführt haben, war einfach grandios.
Ich kann mich nicht erinnern, dass zwischen dem Sieger und dem Zweiten schon einmal mehr als 22 Sekunden Vorsprung herausgelaufen wurden.
Nun gehört Josef zu den Agility- Sportlern, die mit zwei verschiedenen Hunden diese Hauptvereinsveranstaltung gewonnen haben. Für uns Alle bleibt ja auch sein Sieg mit Djunar von der Ottensteiner Festung (Joy) in Meppen im Jahr 2010 unvergessen.
Unsere Westfalen-Mannschaft hat sich tapfer geschlagen. Ich war schon vorher sehr gespannt wie sich diese Riesenmannschaft zeigt. Wenn ich am ersten Tag gefragt worden wäre, meine Antwort: Klasse, überraschend gut. Am zweiten Tag: wir sind noch Zweite in der Mannschaftswertung. Die Sonntagsläufe entsprachen in keiner Weise meinem Vorstellungsvermögen. Tolle Null-Fehlerläufe, schöne Läufe mit kleinen Fehlern, aber viel zu viele Disqualifikationen.
Nie zuvor war die Ausfallquote bei einer BSP Agility so hoch. Fast 2/3 aller Teams hatte mindestens eine Disqualifikation. Alle Westf. Teilnehmer haben ihre bestandenen Läufe wenigstens mit einem SG, meist aber mit einem 0-Fehler-V bestanden.
Hier die weiteren Ergebnisse der Westfalen:
19. Platz: Paulina Tiemeshen mit Quicky vom Ritterland: SG, V0, V6,
25. Platz: Andreas van Schelve mit Emma von Wulfs Wurf: SG, V5, V5
35. Platz: Juan Bunuel mit Vlo vom Sunnenbrink: V0; Dis,, V0
40. Platz: Gaby Sandforth mit Wenda von der Mohnwiese: V5, V0, Dis.
44. Platz: Kai Bäcker mit Crazy vom Lippewäldchen; Dis, V0, V0
51. Platz; Sandra Asmus mit Jenga vom Cap Arkona: V0, SG, Dis
52, Platz: Maren Schweiger mit Amik vom Great Digger: V0, SG, Dis.
53. Platz: Pia-Victoria Becker mit „Shanaya“: SG, V0, Dis.
57. Platz: Jasmin Hanning mit Sky-Rider vom Klinkenhagen: V0, SG, Dis.
64. Platz: Jana Jansen mit Amy von der Dorstener Grenze: Dis, V0, SG
79. Platz: Laura Becker mit „Kiara“: SG, Dis, Dis
87. Platz: Alisa Beer mit Beast von der Burg Bilstein: Dis, Dis, SG
Damit war die Mannschaftswertung geplatzt. Natürlich sehr schade, aber wir hatten ja einen großen „Jubelgrund“ Lynn mit Josef Kötting hat uns mit diesem Riesenergebnis herausgehauen. In seiner OG Gescher sind sicher noch am Sonntagabend einige kleine und größere Getränke geflossen.
Beim SV-DSH-World-Cup-Agility in Meppen wird er die Mannschaft Deutschland 1 anführen. Daumendrücken ist hier angesagt.
Bei der Firma „JOSERA“ bedanke ich mich herzlich für die Bereitstellung der Trainingsanzüge!
Bei unserer Mannschaft und ihren Schlachtenbummlern für erlebnisreiche Tage mit und um den Hundesport.
Monika Bäcker
Letzter Lauf Agility - Bundesliga Nord
Nach einem spannenden Wettkampf in Darmstadt bei hochsommerlichen Temperaturen steht die Tabelle der Bundesliga-Nord fest.
Für Westfalen lagen Glück und Pech nah zusammen. Leider haben wir Mannschaften auf den letzten Plätzen. Verantwortlich waren unter anderem. verletzungsbedingte Ausfälle in letzter Minute.
Aber auch an der Spitze konnten sich Westfalen behaupten.
So ist Sprockhövel Sieger der Gruppe Nord, die Mannschaft Gescher 1 belegte Rang 2.
Unter nachstehendem Link findet Ihr die Tabelle nach 3 Läufen und das Endergebnis des letzten Laufs in Darmstadt. Viel Spaß beim Studieren!!!
http://www.a-und-o-info.de/A-O-Info/Chronik/SV-Liga/2016/BL_Nord_16/03_Darmstadt/Mannschaft.pdf
http://www.a-und-o-info.de/A-O-Info/Chronik/SV-Liga/index_sv_liga.htm
Die westfälischen Gruppen fahren Jahr für Jahr zwischen 1100 und 1500 Km für die vier Bundesligaspieltage. Neben dem Meldegeld sind Vereinen weitere Kostenerstattungen oft nicht möglich.
Die Turnierleitung in Darmstadt hatte Einzelstarter nicht angenommen. Für die auswärtigen Gruppen bedeutet das ein zusätzliches Team für eintretende Notfälle mitzunehmen. Wohlgemerkt mit der hohen Wahrscheinlichkeit nicht starten zu können.
Der Endkampf ist in diesem Jahr in Ketsch, LG Baden. Dort treffen sich die jeweils besten 10 Mannschaften aus dem Norden und dem Süden und ermitteln den Bundesliga – Mannschaftssieger dieses Jahres.
Westfalen hat etwas zu verteidigen. Ich weiß, dass die Teams gut sind. Aber eine Portion Glück gehört auch dazu.
Monika Bäcker
Westfalen-Cup im Rahmen der LGA Rheine 2016
Dritter und entscheidender Lauf zur Qualifikation für die BSP in
Oberhausen
Lange habe ich überlegt wie ich meinen Bericht beginnen will. Ich teile nur kurz mit, dass mich viele Teilnehmer angesprochen haben. Was war zu hören? Klasse Gelände, besser geht es nicht. Großer Baumbestand sorgte für viel Schatten. An diesem Sonnensonntag besonders gerne angenommen.
Da war ja noch nicht bekannt, das wir nur mit überaus freundlichen Helfern und Helferinnen zu tun bekommen. Diese überall zu findende Hilfsbereitschaft soll erwähnt werden und ist für andere Veranstaltungen als Vorbild nutzbar.
Ich kann die vielen Hilfen nicht aufzählen. Auch möchte ich die Ausführungen des LG Übungswartes nicht wiederholen, aber Sandra Landua muss von mir auch besonders genannt werden. Bei der Organisation im Vorfeld der Veranstaltung und dann am Turniertag. Sie stand immer hilfreich zur Verfügung. Danke an dieser Stelle. Kleine Probleme waren ruck zuck erledigt.
Zum sportlichen Teil:
Der Westfalen-Cup wird ja im Rahmen von drei Turnieren durchgeführt. Somit kamen die Teilnehmer mit einem mehr oder weniger hohen Punktekonto nach Rheine. Da aber von insgesamt sechs Einzelläufen zwei Schlechtere gestrichen werden, ist auch am letzten Turniertag oft eine totale Veränderung noch möglich.
Sieger mit 200 von 200 möglichen Punkten: Kai Bäcker mit Crazy vom Lippewäldchen
Platz Zwei, mit ebenfalls 200 Punkten: Josef Kötting mit Lynn von der Königin
Platz Drei: Juan Bunuel mit Vlo vom Sunnenbrink, 198 Punkte.
Das wir in Westfalen 2016 sehr erfolgreich, auf verschiedenen Ebenen unterwegs waren, kann aus der in Oberhausen startenden Mannschaftsstärke abgeleitet werden.
Im Westfalen-Cup qualifizierten sich 7 Teams.
Bei der FCI Weltmeisterschaft (Josef Kötting aus Gescher)
Die 2015 siegreiche Bundesligamannschaft aus Sprockhövel bekam 3 zusätzliche Startplätze; (Alisa Beer, Sandra Asmus und Kai Bäcker)
Die DJJM wurde von 2 Jugendlichen (Laura Becker und Pia Victoria Becker aus Sprockhövel) erfolgreich absolviert.
Hier der Link zur Ergebnisübersicht
Abschließend nochmals mein Dank an alle Rheiner aus der dortigen Arbeitsgemeinschaft. Ihr Engagement hat uns einen unvergesslichen Tag geschenkt.
Und Danke an Inge Kurz, sie ist nicht nur Richterin sondern hilft auch am Rande, um eine Veranstaltung zu unterstützen.
Allen westfälischen Teams, VPG und Agility, wünsche ich viel Glück. Ich persönlich bin sehr gespannt, wie das mit der Riesenmannschaft wohl laufen wird. Vor noch gar nicht so langer Zeit haben wir bei der BSP in Lübeck eine einzige Starterin gestellt. Sicher eine rasante Entwicklung im Agility-Bereich in Westfalen.
Gruß und „Glückauf“
Monika Bäcker
Sportwartin
Unter diesem Motto richtete die SV OG Gladbeck, eine reine IPO-Ortsgruppe, erstmalig ein Agility-Turnier aus. Im Mittelpunkt stand die Austragung des 1. Westfalen-CUP Vorlaufes für die DSH-Teams unserer Landesgruppe.
Die WC-Vorläufe sind alljährlich ein ganz besonderes Ereignis. Immerhin geht es um den Titel „Westfalen-Meister/-in“ und die Nominierung zur BSP 2016.
25 Teams stellten sich in Gladbeck diesem sportlichen Armdrücken. Die richterliche Oberaufsicht hatte Bärbel Graf-Thomassen, deren Parcoursanforderungen bei allerbestem Wetter Hund und Mensch ins Schwitzen brachten.
Am Ende eines spannenden Tages ehrte Monika Bäcker, unsere Landesgruppenbeauftragte, die Leistungen der ersten 7 Ränge. Dieser Moment wurde natürlich für die Ewigkeit festgehalten:
Platz 1: Juan Bunuel mit Vlo vom Sunnenbrink (98 Punkte)
Platz 2: Paulina Tiemeshen mit Quicky vom Ritterland (95 Punkte)
Platz 3: Kai Bäcker mit Crazy vom Lippewäldchen (95 Punkte)
Platz 4: Gaby Sandforth mit Wenda von der Mohnwiese (95 Punkte)
Platz 5: Ewald Basner mit Isy von der Teufelskehle (93 Punkte)
Platz 6: Maren Schweiger mit Amik vom Great Digger (86 Punkte)
Platz 7: Alisa Beer mit Beast von der Burg Bilstein (75 Punkte)
Herzliche Gratulationen an alle, die die gestellten Aufgaben im 1. Vorlauf prächtig gelöst haben.
Vielen Dank allen, die die Durchführung des Turniers ermöglicht haben:
Die nächste Etappe ist Gescher. Dort kämpfen alle DSH-Teams im 2. Westfalen-CUP Vorlauf erneut um jeden Punkt. Viele, die beim 1. Vorlauf nicht so viele Punkte einsammeln konnten, können nämlich auch anders! Abgerechnet wird am Ende.
Wir wünschen viel Erfolg, das notwendige Schüppchen Glück und den dazu passenden Parcours J.
Gaby Sandforth
[für die ausrichtende OG]