Archiv Spezialhunde

BSP-Spezialhunde 2025 in der LG Niedersachsen

Herzlichen Dank der OG Celle mit ihren fleißigen Helfern für die Vorbereitung und Ausführung der außergewöhnlichen Veranstaltung im Hundesport. Die Fährten, die Trails, das Flächenareal, das Trümmergelände, Anlagen für die Spürhunde oder die Platzanlage für die Unterordnung und Gewandtheit, alles war bestens organisiert und sportlich fair abzuarbeiten. Dank auch an das Richterteam für emphatisches und faires Richten. Ihr wart stets mit und bei den Teams. Besonders erwähnt seien die Versteckpersonen, die auch bei Starkregen stundenlang im Verborgenen ausharren mussten. Ohne sie wären die von den Teams zu bewältigenden Aufgaben nicht möglich gewesen. Es war eine anstrengende aber mit viel Spaß verbundene Veranstaltung unter Freunden des Spezialhundesports. Unsere Landesgruppe war mit 10 Teilnehmern und einem starken Unterstützerteam angereist. Wir waren in den Sparten Fläche, Trümmer und Spüren vertreten. In der höchsten Stufe der Fläche-B hatten sich 8 Teams den neuen Herausforderungen der IRO-Prüfungsordnung gestellt. Mit 2-mal SG und 2-mal G konnten nur 4 Teams das Ziel erreichen. Unsere beiden waren leider nicht darunter. In den Trümmern viel das Ergebnis noch schlechter aus. Von den gestarteten 4 Teams konnte keines das Ziel erreichen. Kerstin Gerhard mit ihrer Jule zeigte bei starkem Regen eine sehr gute Beweglichkeit in den Trümmern und konnte bei überzeugender Nasenarbeit 176 Punkte mit der Note „Gut“ erreichen. Leider verpatzte sie in der Unterordnung und Gewandtheit. In der Sparte Spüren Stufe B waren 3 aus dem Westfalenteam am Start. In einzelnen Anlagen zeigten sie tolle Nasenarbeiten, jedoch durch Fehlanzeigen, unterschiedlich in den insgesamt 4 Anlagen, konnten sie das Ziel leider nicht erreichen. Erfreulich die Leistungen unserer erstmalig startenden Teams in der Fläche-A. Edith Rosendahl mit ihrem R-Simba vom Herdeckerbach (Gazman) erreichte 191 Punkte in der Nasenarbeit, 80 in U/G, und schaffte es damit auf den 2. Platz. Ebenso stolz sind wir auf Martin Schmidt mit seiner Mali-Hündin Kiri de Coes´i (Prinzessin). Das Team startete in der Parallelveranstaltung SV-DM-Rettungshunde ebenfalls in Sparte Fläche-A und erreichte auch hier einen 2. Platz mit 180/80/260 „Gut“. Dabei sein ist alles, mitfiebern und Daumen drücken sind den Westfalen ein wichtiges Anliegen. Wenn auch die Ergebnisse schon mal deutlich besser ausgefallen waren, so freuen wir uns dennoch auf die nächsten überregionalen Veranstaltungen im kommenden Jahr. Wir sind mit Sicherheit wieder dabei. Bis dahin habt eine gute Zeit, erfolgreiche und effiziente Übungsstunden und auf jeden Fall den Spaß mit euren Vierbeinern. Werner Schlinkert LG-Beauftragter für Spezialhunde

21. Landesmeisterschaft der Spezialisten in Westfalen

Ein einladendes Ambiente, ein herzliches Willkommen, so präsentierte sich die OG Wulfen als Ausrichter der diesjährigen Landesmeisterschaft der Spezialhunde. Mit viel Liebe zum Detail und einer ideenreichen Kulisse waren Vereinsheim und der traditionelle Pokalkampf als Highlight am Sonntag vorbereitet. Eine Veranstaltung der kurzen Wege. Die Flächensuche im angrenzenden Wald, die Erdanlagen für die Spürhunde als besondere Herausforderung im Buchenwald gleich um die Ecke, die Raumanlage in einem Lieferwagen und ganz besonders der für die Unterordnung und Gewandtheit mit einem gemähten Rasen hergerichtete Übungsplatz, der mit einem Fußballstadion konkurrieren konnte. Alles zuschauerfreundlich nah beieinander, der erfreulichen Anzahl begeisterter Hundefreunde gerecht. Ein ganz dickes Lob an die OG Wulfen. Stattliche Teilnehmerzahlen, aufgeteilt in den Sparten Fläche-A mit 7 Teams, Fläche-B mit 3 Teams und Spürgebrauchshund-B 6 Teams boten dem fachlich interessierten Publikum Hundesport der Extraklasse. Einer Landesmeisterschaft gerecht werdend war die Messlatte entsprechend hoch angesetzt. Richter Ludger Vortkamp nutzte besonders in der Fläche Stufe B die gemäß Prüfungsordnung vollen 40.000 m² um hier den erfolgreichsten Retter auf vier Pfoten in Westfalen zu ermitteln. In der Erdanlage für die Spürhunde in der Stufe B galt es ebenfalls die maximal möglichen 1.000 m² eines Waldbodens nach den Präparaten wie Geld oder Tabak abzusuchen. Besonderer Schwierigkeitsgrad, den Teams war nicht bekannt, wie viele Präparate gefunden werden mussten. Foto: 1. Marion Scheidner mit Effendra sang de loups 2. Natascha Angermund mit U-Shadow von der Bergschlucht 3. Claudia Koch mit Gimli vom Haus Lohe

21. Landesmeisterschaft der Spezialisten in Westfalen

Celina Hortlik mit Meyra aus der Soester Börde gefolgt von Ilona Knoblich mit Aria vom Diersfordter Wald

SGP neu in der Praxis - 14.09.2025 OG Bamenohl

Nachdem die Bundesversammlung des SV die Revision der SpürGebrauchshundePrüfung beschlossen hat, gab es eine erste Vorstellung in der OG Wulfen. Hier ging es zunächst darum, den Teilnehmern den theoretischen Teil zu vermitteln. Besonders die Anpassung an die IPO-R 2025 wurde mit geteilter Meinung aufgenommen. Auf der einen Seite fällt der Schuss weg, was viele Hundeführer mit andersrassigen, schussempfindlichen Hunden begrüßen, auf der anderen Seite wurde die Lenkbarkeit auf Distanz aufgenommen, welches für einige Hunde (z.B. mit zunehmenden Alter) doch schwieriger ist. Dass die Anmeldung mit der Überprüfung des Sozialverhaltens an die RH Prüfungsordnung angepasst wurde, begrüßen besonders die Veranstalter, die nunmehr keine Hunde als Gruppenhunde zur Verfügung stellen müssen.

Das nächste LG Seminar mit Vorstellung der SGP Prüfungsordnung findet am 14.09.2025 um 10 Uhr statt. Dann werden wir gemeinsam die neue SGP 2026 in praktischen Übungen vorführen und den stetig wachsenden Sportbegeisterten nahebringen. Hierzu seid Ihr alle herzlichst eingeladen. Nähere Infos dazu erhaltet Ihr von unserem Spezialhundeverantwortlichen Werner Schlinkert Eure Anmeldungen bitte an werner.schlinkert@t-online.de

Ein herzliches Dankeschön geht an die OG Wulfen für die freundliche Unterstützung und die Gastfreundschaft an diesem schönen Tag. Die OG Wulfen steckt bereits in den Vorbereitungen für die Ausrichtung der 21. LG-Meisterschaft der Spezialhunde vom 08. – 10. August. An diesem Tag erhielten die Gäste die Möglichkeit bereits für die LG Veranstaltung zu trainieren, was wie immer gut ankam.

Gut gefülltes Vereinsheim

Tunnelarbeit

Die Schaukel muss besonders vorsichtig betreten werden.

Die Leiter muss Sprosse für Sprosse begangen werden.

Gut bebilderte und strukturierte Präsentation während der Erläuterung.

LG Spürhund-Treff mit Carsten Oje

Pfingsten wird zur festen Institution

Zum zweiten Mal besuchte Carsten Oje die Landesgruppe Westfalen zum Spürhunde-Trainingstreff. Bereits bei der Ausschreibung war die Resonanz riesig.
Der Fortgeschrittenen Workshop mit Hund war binnen 24 Stunden voll, so dass die Anzahl der Plätze noch erhöht wurde. Aber auch der Anfänger Workshop erfreute sich einer großen Anzahl an Teilnehmern. Das Modell der Multiplikatoren ist in der LG Westfalen gut umgesetzt worden. Neben dem Spürhund-Treff in der OG Bamenohl, bei dem Carsten Oje als Koryphäe immer neuen Input vermittelt, gibt es auch andere Trainingsgruppen zu denen unsere LG-Instruktoren hinfahren und Ihr Wissen weitergeben. So kommen inzwischen Teilnehmer aus ganz Deutschland angereist, um sich in Westfalen weiterbilden zu lassen. Einige Weithergereiste, die das Angebot der Ortsgruppe zum Camping nutzen, reisten sogar schon Donnerstagsabends an. Viele freuten sich über ein Wiedersehen mit Carsten Oje.
Freitagmorgen ging das Anfänger-Seminar dann endlich los. Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Frühstücksbüffet, bei dem schon viel Fachwissen ausgetauscht wurde. Der Einstieg erfolgte anschließend mit fachlich kompetenter Theorie, bei der allen Teilnehmern die Grundlagen des Spürhundesports vermittelt wurden. „Was ist eigentlich Geruch?“, „Was nimmt der Hund eigentlich wahr?“ Alles Fragen, die wir Hundeführer nicht beantworten können. Aber dass die Hunde einen konditionierten Geruch finden – und wie – das konnten alle Teilnehmer in dem anschließenden Praxisteil sehen und zeigen. Bereits im Vorfeld hatte Carsten Oje die Gruppe schon mit Videos zur Vorbereitung „gefüttert“. Die Hundeführer hatten sich daher schon vorher mit dem Thema befassen können, so dass die Hunde bereits die ersten Schritte erlernt hatten. Nun ging es ins Detail. In der ersten Praxisrunde schaute sich Carsten Oje den Ausbildungsstand der einzelnen Teams an. Manche hatten den Geruchsstoff schon konditioniert, andere waren noch in den Anfängen. Da es sich besser in Kleingruppen arbeitet, wurden die Teilnehmer in Gruppen aufgeteilt.
Das Team der LG Spürhund-Instruktoren, Antje Neuser, Clara Rodriguez-Borrego und Werner Schlinkert, arbeitete mit den Anfängern weiter an der Konditionierung. Die altbekannte Grab Vase kam hierbei wieder zum Einsatz. Carsten Oje festigte mit den etwas fortgeschnitteneren Anfängern die Anzeige. Dabei wurden die kreativen Selbstbauten eingesetzt, die Rene Riedel aus der OG Bamenohl über Monate hinweg gebaut hatte. Ob nun Grabvasenhalterungen in horizontaler oder vertikaler Ausführung oder auch Abflussrohrhalterungen, -aufbauten u.v.m., je unterschiedlicher das Bild für die Hunde im Aufbau aussieht, desto weiter kann sich der Hund entwickeln.
Direkt am zweiten Tag wurde festgestellt, was die Hunde, aber auch die Hundeführer in so kurzer Zeit gelernt hatten. Wichtige Punkte wurden bei dem Resümee besonders unterstrichen, z.B. ist das Reden während der Arbeit am Hund („eine Frauensache“ laut den Männern) möglichst zu vermeiden. Ruhe und ganz viel Fokusarbeit ist beim Spüren enorm wichtig. Die Resonanz der Teilnehmer war grandios. Viele Lehrvideos sind in den beiden Tagen entstanden, mit welchen die Teilnehmer auch zuhause noch den ganzen Input nachvollziehen können.
Am Sonntag ging es dann weiter mit den Fortgeschrittenen. Die Ortsgruppe hatte sich wieder ganz besondere „Anlagen“ überlegt. So hatte die Spezialhundeausbilderin Antje Neuser bereits eine Woche vorher schon Präparate in einer nicht gemähten Wiese ausgelegt. Nicht nur die höhere Wiese war schwierig auszuarbeiten, auch die Präparate, die der Witterung bzw. dem Wetter, vor allem dem Regen, ausgesetzt waren, waren eine Herausforderung. Viele Hundeführer waren der Meinung, dass Ihr Hund mit dieser Schwierigkeit noch nicht klarkommen würde, aber der Nase eines Hundes sollte man vertrauern. Carsten Oje dazu mit passendem T-Shirt und Aufdruck: „In dog we trust“. Als weitere interessante Suchanlage hatte die OG Bamenohl erneut den Werkstattwagen vorbereitet; aber auch die zwei Rasenmäher, der Unterstand mit den Hochverstecken, Bierkästen mit Restgeruch und Präparaten in den Flaschen und vieles mehr waren für die Fortgeschrittenen eine tolle Erfahrung. Damit aber auch die „alten Hasen“ mal etwas Neues ausprobieren und gleichzeitig an der Festigung der Anzeige arbeiten konnten, hatte Carsten Oje das Thema „Line-up“ mitgebracht. Er erklärte in einer Theorieeinheit, wie man den Hund darauf trainieren kann, an dem Geruch weiter zu verharren, wenn man als Hundeführer weitergeht oder sogar den Hund vom Geruch wegziehen wollte. Kurzerhand wurde aus den Dosen der „Dicken Sauerländer“ Bockwürstchen ein Line-up gezaubert. Erstaunt wie schwierig es doch für Hunde ist, wenn der Hundeführer mit seiner Bewegung den Hund vom Geruch wegnehmen möchte. Die meisten Hunde lösten sich vom Präparat, obwohl sie vorher korrekt angezeigt hatten. Nun steckt der Teufel im Detail, wie bringt man dem Hund bei, stehen zu bleiben und weiter zu verharren, obwohl der Hundeführer weitergeht. Aber es wären nicht unsere Top Spürhunde Teams, wenn sie sich der Herausforderung nicht angenommen hätten. Nach kurzer Zeit haben alle die Aufgabe erfolgreich umgesetzt. Diese Ausbildung hilft jedem Hundeführer auch in Prüfungssituationen.

Und spätestens zur Landesmeisterschaft der Spezialhunde in der OG Wulfen vom 08. -10. August werden wir die meisten der Seminarteilnehmer sicherlich wiedersehen. Dann wird sich zeigen, wie gut sie ihre Hausaufgaben umsetzen konnten. 

Gut gefülltes Vereinsheim

Tunnelarbeit

Die Schaukel muss besonders vorsichtig betreten werden.

Die Leiter muss Sprosse für Sprosse begangen werden.

Die Spürhundeprüfung (SPH) für den Deutschen Schäferhund ist eine spezielle Leistungsprüfung des SV. Sie prüft die exakte und selbstständige Nasenarbeit des Hundes (z.B. das Aufspüren bestimmter Gegenstände oder Substanzen) und erfordert als Grundvoraussetzung die bestandene Begleithundeprüfung.

Die Unterordnung und Gewandtheit (Gehorsam) bei Rettungshundeprüfungen des SV bildet das sicherheitsrelevante Fundament für den Ernstfall. Der Hund muss sich freudig, präzise und aus der Distanz lenken lassen, Hindernisse überwinden und trotz Ablenkung absolute Ruhe bewahren. Mindestens 70 % der Punkte sind zum Bestehen Pflicht.

Spezielle Einsatzbereiche mit eigenen, witterungs- und geländespezifischen Schwierigkeitsstufen.

1. Grundlegende Stufen (Eignung & Vorprüfung)
  • RH-E (Rettungshundeeignungsprüfung): Dies ist der erste Schritt. Geprüft werden hier meist die Grundvoraussetzungen wie Gehorsam, Gewandtheit und die grundlegende Nasenarbeit ohne zu großen Druck.
  • Vorprüfung: Bei manchen Organisationen (wie dem BRH) dient sie als Zwischenschritt, bevor es in die Hauptprüfung geht.
2. Die Hauptprüfungen (Prüfungsstufen A und B)
Die eigentlichen Rettungshundeprüfungen (z. B. nach der Internationalen Rettungshunde Organisation oder im Hundesport als RH-2 bezeichnet) werden in zwei aufsteigenden Schwierigkeitsgraden absolviert:
  • Stufe A (Anfänger/Fortgeschrittene): Die Anforderungen an die Suchdistanz und die Komplexität des Geländes sind hier noch überschaubarer. Der Hund lernt, unter Anleitung des Hundeführers zu suchen.
  • Stufe B (Die höchste Prüfungsstufe): Hier werden längere Suchzeiten, größere Suchgebiete und eine sehr selbstständige Arbeitsweise des Hundes verlangt. Die Verstecke sind oft schwieriger und die Ablenkung ist höher.
3. Die Einsatzfähigkeit (DIN-Norm und Wiederholung)
Nach dem erfolgreichen Bestehen der höchsten Prüfungsstufe steht die Einsatzprüfung (oft nach DIN 13050) an. Dies ist keine Sportprüfung mehr, sondern die offizielle Zertifizierung für den Realeinsatz. Einsatzhunde müssen diese Prüfung (sowie regelmäßige Einsatzüberprüfungen) in der Regel alle 18 bis 24 Monate wiederholen, um ihre Einsatzberechtigung nicht zu verlieren.

 Der Deutsche Schäferhund ist durch seine Ausdauer, seinen Spieltrieb und seine überragende Nasenleistung prädestiniert für die großflächige Suche. Ein fertig ausgebildeter Flächensuchhund muss in der Lage sein, eine Fläche von bis zu 30.000 m² in nur 15 bis 20 Minuten abzusuchen, um vermisste Personen aufzuspüren.

Schäferhunde gehören zu den klassischen, hochkonditionierten Rassen für die Trümmersuche. Ihre robuste Natur, Ausdauer und Einsatzbereitschaft prädestinieren sie für die Ortung von Verschütteten nach Erdbeben, Explosionen oder Gebäudeeinstürzen.

Bei der Fährtenarbeit folgt ein Rettungshund exakt der Geruchsspur, die eine vermisste Person hinterlassen hat. Er orientiert sich dabei vorrangig an Bodenverletzungen (z. B. eingetretenes Gras) sowie Hautpartikeln und Mikroorganismen. Diese hochkonzentrierte Nasenarbeit lastet den Hund mental aus und ist ein wesentlicher Baustein der Rettungshundearbeit.

Beim Mantrailing
werden die Duftmoleküle einer Zielperson gesucht, und nicht die Bodenverletzungen wie
bei unserer klassischen Fährtenarbeit. Die Individualität einer Zielperson bezeichnet im
weitesten Sinne die Tatsache, dass wir etwas besitzen, das uns von anderen Mitmenschen
unterscheidet und wir demzufolge mit niemanden teilen müssen. Das ist unser persönlicher Duft – das ist meine Duftmarke! Jeder Mensch hat eine teils genetisch bedingte, teils
erworbene biochemische Individualität. Die Einzigartigkeit eines Menschen wird in seiner
immunologischen Individualität deutlich. Der Hund kann diese Individualität der Duftmarken erkennen und einem Individuum zuordnen.

Unterordnung und Gewandtheit

Arbeit in Trümmern

Spürhund im Einsatz

Spürhunde im Einsatz

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