Achtung Hitze ! Empfehlung der HG…
Kurz-Zusammenfassung der Ergebnisse zur Bundesversammlung
Die Berichte wurden zur Aussprache gestellt. Danile Strazzeri hat seinen Bericht mit einer persönlichen Erklärung ergänzt. Er entschuldigte sich für die Unruhe um die Bewertung des Schutzdienstes auf der BZS 2025. Die Richterleistung entsprach auch nicht seinem persönlichen Anspruch. Er hat bis zum Abschluss des Verfahrens alle überregionalen Richterämter ruhen lassen. Björn Bröker bedankte sich für die 11 Jahre Zusammenarbeit im Vorstand als Sportbeauftragter und bei allen, die mit ihm zusammengewirkt haben und trat als Sportbeauftragter zurück. Roswith Dannenberg bedankte sich ebenfalls bei ihm für die gute Arbeit. Bei der Aussprache des Kassenberichts wurde auf die Änderung der Geld-Anlagen hingewiesen und diese bemängelt. Es ging auch um das Verfahren in diesem Zusammenhang gegen die Präsidentin und Vereins- und Wirtschaftswart. Roswitha Dannenberg hat auf die vielen Diskussionen auch im VWA hingewiesen, in dem das Thema intensiv besprochen wurde. Es kamen auch noch Hinweise zum Umgang mit Anträgen, die nicht behandelt worden sein sollen. Am Ende wurden so gegenseitige Positionen ausgetauscht. Uwe Sprenger hat beteuert, dass er immer zum Wohl des Vereins gehandelt zu haben und in unsicheren Zeiten hat der Vorstand das Vermögen des Vereins gesichert. Der Jahresabschluss wurde angenommen. Die Rechnungsprüfer informierten im Detail über die Vorgehensweise und Ergebnisse. Ich habe nach der Vergleichbarkeit der Jahre gefragt, die durch die Neuzuordnung der Personalkosten schwierig ist. Auch die Prozesse müssen weiter optimiert werden. Eine Übersicht der Veranstaltungsergebnisse war ebenfalls so nicht greifbar. Diese wird nachgereicht. Nachgereicht wird ebenfalls die Frage nach den Kosten, die durch die häufigen Präsenztage von Roswitha Dannenberg in der HG hervorgerufen werden. Nach der Diskussion um die Finanzen und Bericht der Rechnungsprüfer stimmten 65% der Delegierten für die Entlastung des Vorstandes. Zur Wahl für die Rechnungsprüfer 2026 stellten sich Patrick Müller und Otto Janner zur Verfügung, die auch gewählt wurden. Ersatz-Rechnungsprüfer ist Horst Janssen. TOP 4 Wahlen Ergänzungswahl des Sportbeauftragten Frank Heldt aus der LG13. Er war und ist als Schutzdienst-Helfer, Ausbildungswart, Sportbeauftragter in der LG bzw. OG. Er erreichte 52 Ja Stimmen (74 abgegebene Stimmen) und wurde damit zum Sportbeauftragten gewählt. TOP 5 Anträge Richterordnung: SV Vorstand hat im letzten Jahr auf der BV einen Entwurf einer neuen Richterordnung eingebracht. Der SV ist mehrfach vom VDH ermahnt worden, die RO anzupassen, da das bisherige Regelungswerk nicht kompatibel ist zu den Ordnungen des VDH ist. Damals wurde die Neufassung abgelehnt und in eine Arbeitsgruppe verwiesen. Da der Vorstand den Antrag eingebracht hat, hat er die Mindest- und Höchstaltersgrenze noch nach Arbeitsende der Arbeitsgruppe verschoben. Die 75-Jahre Regelung wurde intensiv diskutiert. Als Argument wurde, genannt, dass der Richternachwuchs nicht so groß sei, wie die Notwendigkeit zur Besetzung aller Richteranfragen. Auf der anderen Seite gibt es einen Beschluss, dass die 70-er Regelung gilt. Am Ende wurde beschlossen, dass die Richtertätigkeit weiter mit 70 Jahre endet. Der Antrag lautete auf 75 Jahre und wurde mit 52% (40 zu 36) dafür abgelehnt, da hier die 2/3 Mehrheit nicht erreicht wurde. Darüber hinaus wurde ein Antrag zur Modifizierung gestellt, dass nicht 30, sondern 25 Hunde in IGP zu bewerten sind und darüber hinaus sollte auch eine Aufnahme von UPR, SPR und FPR erfolgen. Als Ergebnis wurde 61% ja-Stimmen gezählt, die aber die notwendige 2/3 Mehrheit nicht erreicht hat. Der Antrag, für den Zuchtbereich das Mindestalter von 25 Jahre auf 30 zu ändern, wurde mit 39 ja-Stimmen für die 30-Jahre Regelung zu 30 Stimmen abgelehnt, da die 2/3 Mehrheit nicht erreicht wurde. Bemängelt wurde ebenfalls die Regelung, dass ein Bewerber drei Jahre lang in der entsendenden Landesgruppe sein muss. Diese Regelung wurde gestrichen. Beurteiler Wesen kann nur werden, wer als Richter berufen ist. Der Antrag lautete, dass Richter im Bereich HGH, RH, SGP, OB auch in Zukunft die WB-Laufbahn nicht einschlagen dürfen. Das wurde mit 2/3 Mehrheit beschlossen. Die Modifizierung, dass der Ausbildende Richter im Bereich WB das Ergebnis des Anwärters mit der eigenen Referenzbeurteilung zu vergleichen hat, wurde angenommen. Um ein positives Ergebnis des Kompaktseminars zu bescheinigen, muss der Anwärter mindestens 70% Übereinstimmung mit der Referenzbeurteilung erreicht haben. Das hat der Vorstand so in die neue Richterordnung übernommen. 52% Ja-Stimmen für die Streichung des Passus Bestandsschutz. Dieser Absatz bleibt in der RO, da er die 2/3 Mehrheit nicht erreicht hat. Am Ende der Diskussion und Abstimmung über die Modifizierungen stand dann die neue Richterordnung zur Abstimmung. Das Ergebnis war denkbar knapp. Die neue RO wurde mit 66,6% der Stimmen bei 25 Nein-Stimmen angenommen. 5.2. Heraufsetzen des Alters von HGH-Richtern. Dieser Antrag wurde zurückgezogen, da die alte RO nicht mehr besteht. 6.1. Eine Anti-Doping-Ordnung wird erstellt. Wir benötigen jetzt erst noch eine Anti-Doping-Ordnung und verweisen den Auftrag in eine Arbeitsgruppe. 6.2. Die Anmeldung als neues Mitglied im SV ist nur wirksam, wenn die Identität des Antragstellers in geeigneter Weise nachgewiesen wurde. Der Nachweis kann durch Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises per Vorlage oder digitaler Zusendung an die SV Hauptgeschäftsstelle erfolgen. Ergebnis: 51 Nein-Stimmen. Damit ist der Antrag abgelehnt worden. 6.3. Diskussionen zur Doppelmitgliedschaft im SV und RSV2000 starteten neu während der BSP in Halle um Mitgliedschaften in rassegleichen Zuchtvereinen. Der RSV2000 hat sich im Laufe der Zeit verändert und ist nicht mehr rassegleich. Es ist ein Konflikt mit den geltenden Vorschriften vorgetragen worden. Der Antrag wurde mit 68% angenommen und es kann die Doppelmitgliedschaft so erfolgen. 6.4.Die Kündigung der Mitgliedschaft muss nicht mehr mit eingeschriebenem Brief erfolgen. 6.5. Zusätzlich soll ein stellv. Ausbildungs- und Zuchtwart eingeführt werden. Warum nur Zuch- und Ausbildungswart mit einem Stellvertreter im Antrag stehen, fragten sich die Delegierten. Es wurde aufgezeigt, dass mit der Aufnahme neuer Mitglieder mit Sitz und Stimme im Vorstand zu einer Ausweitung der Delegiertenzahlen kommen muss. Es würden auch zusätzliche Kosten für die beiden neuen Ämter entstehen. Man kann auch gut mit den Ausschuss-Mitgliedern zusammenarbeiten. Das waren die entscheidenden Argumente. Modifikation: ohne Stimme im Vorstand. Der Antrag wurde mit 74% abgelehnt. 6.6. Eine Sitzung der Ausschüsse in Präsenz wurde abgelehnt. Somit können wir weiter frei entscheiden, wie getagt wird. 6.7. Der Antrag, dass in Zukunft eine einfache Mehrheit für wichtige Beschlüsse (Satzungen und Ordnungen) wurde zurückgezogen. Es gilt weiter die 2/3 Mehrheit, die notwendig ist.
Tagesordnung Delegiertenversammlung
am 22.02.2026, Beginn 10 Uhr im Kolpinghaus Dülmen, Münsterstraße 61, 48249 Dülmen Die Versammlung wird in Zoom übertragen https://us02web.zoom.us/j/89006227713?pwd=zEV51cVVd9LEjUCQrF1swbE5YkSXms.1 Meeting-ID: 890 0622 7713 Kenncode:. 297033 Auch in diesem Jahr kann jeder/jede Interessierte und gemeldeter Delegierter auch per Zoom an der Delegiertenversammlung teilnehmen. Dazu ist es notwendig, sich bei Beginn der Delegiertenversammlung mit seinem Namen anzumelden, in dem der Name in den Chat geschrieben wird. Sollte es zu einer Wortmeldung eines/einer Delegierten kommen, werden wir diese in der Versammlung berücksichtigen. Gleiches gilt für Nachrichten im Chat. Die Online-Teilnehmer können nicht an den Wahlen und Abstimmungen teilnehmen. Wer von seinem Stimmrecht Gebrauch machen möchte, der muss ins Kolpinghaus nach Dülmen kommen.
Jahresbericht der LG-Jugendwartin
Anträge zur Landesversammlung
Jahresbericht des LG-Zuchtwartes

Jahresbericht LG-Zuchtwart 2025In allen Bereichen sind Rückgänge zu verzeichnen, teils besorgniserregend, nicht nur auf unsere Landesgruppe bezogen, sondern durchgehend im gesamten SV. Die Gründe sind vielfältig, zahlreiche Auflagen und bürokratische Hürden, Haltungsschwierigkeiten vornehmlich in Ballungsgebieten, hohe Haltungskosten usw. Die Ortsgruppen beklagen Mitgliederschwund, zunehmend geben sie auf oder resignieren. Gerade unsere Landesgruppe bietet aber immer wieder Hilfe an, z.B. durch Entsendung unserer Lehrhelfer mit dem Ziel, die Aktivitäten zu beleben und zu festigen, sowie durch zahlreiche Seminare und Schulungen. Gerade in dieser schwierigen Zeit hat sich die SV Vereinsführung, in Person der Präsidentin und des Vereinszuchtwartes, einem Dialog mit unseren Mitgliedern entzogen und ihre Teilnahme an dem fest eingeplanten Symposium Zucht 2026 kurzfristig abgesagt. Zuchtgeschehen Analog zum bundesweiten Trend zeigt sich auch in unserer Landesgruppe ein stetig sinkendes Zuchtverhalten. Absatzprobleme, hohe Gesamtkosten und Haltungsschwierigkeiten sind unter anderem angeführte Gründe. In unserer Landesgruppe sind in 2025 74 Würfe mit 440 Welpen im Bereich Stockhaar, sowie 4 Würfe im Bereich Langstockhaar zu verzeichnen. Sieht man die monatlichen Deck- und Belegmeldungen an, ist der Trend deutlich erkennbar, dass nahezu 3/4 des züchterischen Geschehen der Zucht den ausländischen WUSV Mitglieder zuzuordnen ist. Die in der SV Zeitung veröffentlichten Bilder stimmen mit dem tatsächlichen Aussehen der Hunde nicht überein. Jahrelang befasst sich der Zuchtausschuss bereits mit diesem Thema, letztlich ohne greifbares Ergebnis. Es wird immer wieder thematisiert und dann verschoben, wie vieles, oftmals in Arbeitsgruppen. Körungen Im Jahr 2025 wurden in 5 Körorten 55 Rüden und 65 Hündinnen angekört. Ich danke den ausrichtenden Ortsgruppen für die Übernahme der Körungen, den jeweils eingesetzten Lehrhelfern für faire und beanstandungsfreie Arbeit und auch den eingesetzten Körmeister:innen Mandy Menzel, Ulrich Hausmann und Uwe Sprenger.Im Rahmen der Lehrhelfertagung hat der LG Vorstand unsere Lehrhelfer eingewiesen, wie wir uns künftig den Ablauf des Körschutzdienstes vorstellen. Es sind hier aber eigentlich keine Veränderungen vorgenommen worden, schon immer haben unsere Lehrhelfer auf dieser Basis gearbeitet, was letztlich auch dessen hohe Qualifikation auszeichnet. Im Jahresverlauf wird Daniela Thoring mit der Ausbildung zur Körmeisterin beginnen und wird uns dann neben Uwe Sprenger in 2027 zur Verfügung stehen. ZuchtschauenIm Berichtsjahr wurden vier OG Zuchtschauen durchgeführt, zusätzlich eine LG Jugendschau, eine LG Zuchtschau und zwei VDH Schauen, letztere mit sehr übersichtlicher Meldezahl. Es wurden insgesamt 267 Hunde vorgestellt. (Nur mal zum Vergleich: in 2010 wurden insgesamt 1041 Hunde vorgestellt). Die größten Zuchtschauen waren die der Ortsgruppe Brambauer mit 51 vorgestellten Hunden, gefolgt von OG Rorup mit 50 vorgestellten Hunden. Vielen Dank an die ausrichtenden Ortsgruppen, es sind nur noch wenige, die an der Ausrichtung einer Zuchtschau interessiert sind. Mir zugetragene Gründe sind finanzielle Risiken mangels entsprechender Meldezahlen sowie dadurch entstehender mangelnder Bereitschaft seitens der OG Mitglieder. Die Gesamtleitung der VDH Schauen liegt bereits über viele Jahre in bewährten Händen bei Thomas Jankowski und seinem unermüdlichen Team, die Rassepräsentation und SV Standbetreuung bei Carolin Rosemann und ihrem tatkräftigen Team. Vielen Dank an alle, die für diese nachhaltige Werbung öffentlichkeitswirksam und mit viel Idealismus tätig sind. Unterstützung erfolgt zudem noch von der stets anwesenden Präsidentin Roswitha Dannenberg, und seitens der HG von Geschäftsführerin Daniela Ruf und Monika Grella.Die Ergebnisse der Siegerschau haben nicht alle Aussteller zufriedengestellt. Man wisse nicht mehr, wie/ was man züchten solle. So wurde es mir angetragen. Herzlichen Glückwunsch an Uwe Sprenger für die Berufung in das Richteramt Junghundklasse Hündinnen für die kommende Siegerschau. Zuchtwarte Bis zum 04. Februar 2026 sind mir 46 Zuchtwartberichte zugegangen, in wenigen mit aktuellen Hinweise, auf die ich bei der LG Tagung eingehen werde. Ich danke allen Zuchtwarten für die Ausübung dieses verantwortungsvollen Amtes. Das Praxisseminar Zucht wurde Anfang Dezember von der sehr rührigen Ortsgruppe Dortmund 07 ausgerichtet. Dieses Seminar war bemerkenswert gut besucht. Alle Anwärter haben ihr Ziel erreicht, somit die Lizenzierung. Eine weitere Steigerung der Lizenzierungen wird in hohem Maße von mir nicht mehr erwartet. Die Terminplanung für ein weiteres Seminar in 2026 entnehmen Sie bitte dem Terminplan auf der LG Homepage.’ ID- Beauftragte Ich danke diesen Amtsträgern für die verantwortungsvolle und beanstandungsfreie Ausführung dieser Tätigkeit. Einen Tätigkeitsbericht habe ich von lediglich 5 ID-Beauftragte erhalten. Bitte denkt daran, künftig eine Kurzfassung bei mir einzureichen, wann, wo und bei wem mit entsprechender Welpenzahl ihr tätig wart. Abschließend bedanke ich mich für die offene und äußerst positive Zusammenarbeit im LG Vorstand, mit allen Amtsträgern und Mitgliedern der Landesgruppe. Erhaltet euch Motivation, Schaffenskraft und Freude mit dem Deutschen Schäferhund. EuerNorbert Scharschmidt
Jahresbericht Spezialhundesport
Spezialhundesport in Westfalen Jahresbericht 2025 Nachdem wir in 2024 mit Stolz auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken konnten, war das vergangene Jahr von Umbruch und Aufbau geprägt. Die zuverlässig agierenden Teams in allen Sparten des Spezialhundesports haben sich, dem Alter geschuldet, zurückgenommen. Nachrückende vielversprechende Hundeführer*Innen mit ihren geliebten Vierbeinern sammelten Erfahrungen und werden sich in zukünftigen Wettbewerben sicherlich erneut erfolgreich präsentieren. Wünschen wir ihnen viel Erfolg und vor allem Spaß und Freude mit unserem interessanten Hobby. Mögen sie im Training innerhalb der Gruppen andere anstecken und mitreißen. Das Jahr 2025 stellte aufgrund der überarbeiteten Prüfungsordnungen sowohl im Rettungshunde- als auch im Spürhundesport bezüglich der Ausbildung und Vorführung hohe Anforderungen an die Teams. In der Flächensuche „Stufe B“ haben sich die Anforderungen gravierend verändert. Hier ist besonders das Lenken und Leiten im Gelände, in besonderem Masse aber auch die Kondition gefordert. Im Spürhundesport wurden die Anforderungen in der Abteilung „Unterordnung/Gewandtheit“ stärker herausgearbeitet. Diese spiegeln sich in der Statistik deutlich wider. Es ist leider so gekommen wie vorhergesagt und es war auch schon in der Prüfungssaison zu spüren: RH T-B minus 45 % RH FL-B minus 54 % Insgesamt 48 % weniger Prüfungen bundesweit RH MT minus 64 % Festzustellen bleibt bundesweit, dass in den Sparten MT-B 40 %, T-B 37 %, F-B 34 % und FL-B 27 % das Ziel nicht erreichen konnten. In MT wurde in unserer Landesgruppe im vergangenen Jahr keine Prüfung ausgerichtet. In der FL nahmen zur Hälfte andersrassige Hunde teil. Gleiches gilt auch für den Spürhundesport. Hier lässt die Statistik noch wenig Aussage zu, da die neue PO nach der BSP erst in Kraft getreten war. Immerhin, fast 20 % aller Spürhundeprüfungen im Jahre 2025 fanden in Westfalen statt. Der Spürhundesport, ein interessantes Angebot für die Hundewelt, ist ausbaufähig und wird sich sicherlich in den kommenden Jahren einem breiteren Kreis der Hundefreunde öffnen. Die aktuelle Rettungshunde-PO der FCI/IRO findet in den Einsatzorganisationen keine Akzeptanz, was dem Umstand geschuldet ist, dass der Rettungshundesport heute Ausführungen verlangt, die mit den realen Aufgaben der Hilfsorganisationen nicht viel gemein haben. Teils sind sie kontraproduktiv für die Teamausbildung und Aufgabenumsetzung in realen Situationen. Im Ausschuss und weiterführend im VDH werden wir hier zu beraten. Wir dürfen diese wichtige Interessensgruppe für den Sportbereich nicht verlieren. Über die Entwicklung werde ich zu gegebener Zeit berichten. Doch nun ein kurzer Rückblick unsere LG betreffend. Bezüglich der Fortbildung und Information fanden Seminare in Kombination mit Workshops statt: am 04.01.2025 als besondere Herausforderung eine Suchübung im Bergwerk am 23.02.2025 Thema “die neue IPO-R“ in der OG Bamenohl am 18.05.2025 Trümmertraining mit angegliederter Prüfung in Malchin am 06.06.2025 Thema Spüren in der Praxis in der OG Bamenohl am 15.06.2025 die neue Spürgebrauchshundeprüfung in der OG Wulfen am 13.07.2025 im Rahmen des Basis-Seminars Vorstellung des Spezialhundesports am 14.09.2025 Thema Spüren in der Praxis in der OG Bamenohl Ausführliche Berichte dazu fanden sich in der Westfalennotiz und auf unserer Webseite. An dieser Stelle, im Namen der Hundesportler*Innen, ganz herzlichen Dank an die Ortsgruppen mit ihren Helferteams und unseren Leistungsrichtern Paul Pankoke, Jörg Remmecke und Ludger Vortkamp für ihre Einsätze. Ohne Euch gebe es dieses wundervolle Hobby nicht. Überregional waren wir Westfalen auch wieder dabei: am 28.07.2025 ein Pokalkampf für Spürhunde, ausgerichtet von der LG Berlin-Brandenburg eine gute Werbeveranstaltung für den Spürhundesport auf dem großzügigen Gelände der OG Zehlendorf am 08.-10.08.2025 die Landesmeisterschaft in der OG Wulfen eine Veranstaltung mit viel Charme, liebevoll vorbereitet Landesmeisterin FL-B wurde Marion Scheidner mit Effendra Landesmeisterin SGP-B wurde Celina Hortlik mit Meyra aus der Soester Börde am 16.-21.09.2025 IRO-WM in Londonka, Tschechische Republik hier konnte sich leider kein Westfale qualifizieren, der SV entsendete 4 Teilnehmerinnen in Fährte und Fläche. Brigitte Sauter holte den WM-Titel in der Sparte Fährte am 02.-06.10.2025 BSP-Spezial in der LG Niedersachsen, OG Celle Westfalen war mit 10 Teilnehmern in Fläche, Trümmer und Spüren am Start. In den Stufen B konnte leider kein Team das Ziel erreichen. Erfreulich dagegen die beiden Neulinge. Edith Rosendahl mit R-Simba vom Herdecker Bach erreichte in der Fläche-A den 2. Platz und Martin Schmidt mit Kiri in der Parallelveranstaltung SV-DM ebenfalls den 2. Platz in der Fläche-A Vorläufige Termine 2026 18. Januar 2026 Richter-Schulung RH-V in OG Wanne 03.-04. April 2026 Spürhund-Workshop in OG Ahlen/Pelkum (Lizenzerwerb, Verlängerung) 04.-08. Mai 2026 Trümmertraining Malchin mit Prüfung 08.-09. August 2026 Trümmer-Workshop in OG Ahlen/Pelkum (Lizenzerwerb, Verlängerung) 03.-06. Sept. 2026 BSP-Spezial in der Landesgruppe Sachsen, OG Rochlitz 13.-15. Nov. 2026 Landesmeisterschaft in der OG Ahlen/Pelkum (LR.: Jörg Remmecke) Freuen wir uns wieder auf ein sportlich faires und mit viel Spaß verbundenes Jahr. Bleibt gesund und wie sagt der Westfale. Glückauf Woll Werner Schlinkert Landesbeauftragter für Spezialhunde in Westfalen werner.schlinkert@t-online.de