Bericht zum 1. Helferworkshop in Heeeren-Werve

1. LG Schutzdiensthelferworkshop 2026 in der OG Heeren-Werve Der Schutzdiensthelferworkshop in der OG Heeren-Werve war, wie von den Teilnehmenden des letzten Jahres als Wunsch geäußert, ein sehr praxisorientierter Workshop, der sich auf die Verbesserung der Motorik der Teilnehmer konzentrierte. Das überarbeitete Programm zum lizenzierten OG-Schutzdiensthelfer konzentriert sich mehr darauf, die motorischen Fähigkeiten der Teilnehmenden zu verbessern. Insgesamt haben 6 Teilnehmer und eine Teilnehmerin den ersten Workshop besucht. Der Workshop begann mit einem kurzen Theorieteil, in dem die Helferbestimmungen erläutert wurden. Die Teilnehmer erhielten dabei ebenfalls Informationen über ihre Rolle und Aufgaben im Schutzdienst. Der Hauptteil des Workshops widmete sich der Verbesserung der Motorik der Teilnehmer.  Aufgrund der überschaubaren Teilnehmerzahl, waren viele Wiederholungen und ein intensives Training möglich. Dadurch konnten alle am Ende des Tages deutliche Verbesserungen verzeichnen. Der gesamte Workshop wurde federführend von LH Yannick Urlaub sowie von unseren Lehrhelferanwärtern Marvin und Julian geleitet, die sich hervorragend um die Teilnehmenden kümmerten. Der Workshop bot somit eine wertvolle Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten als Schutzdiensthelfer zu verbessern und sich intensiv mit den motorischen Anforderungen auseinanderzusetzen. Durch die Kombination von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung konnten die Teilnehmer ihr Verständnis für die Helferbestimmungen ebenfalls weiter vertiefen. Insgesamt war der Schutzdiensthelferworkshop in der OG Heeren-Werve ein erfolgreiches und lehrreiches Event, das den Teilnehmern neue Erkenntnisse und Fähigkeiten vermittelt hat. Ein recht herzliches Dankeschön an das Team der ausrichtenden Ortsgruppe Heeren-Werve für die optimale Organisation und Bewirtung. Sven Viebahn (LG Ausbildungswart)

Bericht zum Praxisseminar Ausbildung und Zucht

Praxisseminar Ausbildung & Zucht „Einfach mal ausprobiert“ – so lässt sich sicherlich das 1. LG-Praxisseminar „Ausbildung & Zucht“ treffend beschreiben. Um unseren Mitgliedern eine zeitnahe Lizenzverlängerung zu ermöglichen, gingen LG-Zuchtwart Norbert Scharschmidt und LG-Ausbildungswart Sven Viebahn neue Wege und kombinierten beide Praxisseminare kurzerhand. Eine gute Entscheidung, die durch eine hohe Teilnehmerzahl bestätigt wurde. So fanden fast 40 Teilnehmer den Weg nach Iserlohn. Ausrichter war die OG Iserlohn 1926, die mit ihrem Team um Benjamin Lauber optimale Rahmenbedingungen schuf. An dieser Stelle, vielen Dank für die Bereitschaft zur Durchführung der Veranstaltung. Der Tag begann mit einem Kurzvortrag zur Auslegung und zu Neuerungen der Prüfungsordnung, sowie der damit verbundenen Konsequenzen für den Ausbildungsbetrieb innerhalb der Ortsgruppe. Worauf sollte der Übungsleiter achten und welche häufigen Fehler können vermieden werden? Anhand von Videobeiträgen wurde dann die Außendarstellung unseres Sports in den sozialen Medien thematisiert. Die Beiträge zeigten deutliche Negativbeispiele, wie unser Sport und gerade der Schutzdienst nicht präsentiert werden sollten. Häufig schaden diese „Reklamevideos“ durch die negativen Verhaltensweisen aller Akteure unserem Sport mehr, als sie nützen. Nach einer kurzen Pause übernahm dann Melanie Peiler für den Bereich Zucht und referierte sehr kurzweilig und interessant über die Grundlagen der Vererbungslehre und die Probleme beim Deutschen Schäferhund. Der Vortrag führte zu einem regen Austausch der Teilnehmenden und beleuchtete die Problematik des zur Verfügung stehenden Genpools sowie die Auswahl des geeigneten Zuchtpartners. Nach der Theorie folgte die Praxis auf dem Platz. Bevor der Teil aber durch den LG-Ausbildungswart begonnen wurde, boten die knapp 40 Teilnehmenden den geeigneten Rahmen, um den anwesenden Herbert Thiele für seine 60-jährige Vereinszugehörigkeit gebührend zu ehren. Norbert Scharschmidt vollzog die Ehrung seines langjährigen Freundes und Weggefährten und fand, mit einem kurzen Rückblick auf die gemeinsamen Anfänge, die passenden Worte. Mit Blick auf den Schutzdienst, wurden dann im Anschluss Ausbildungswege und Möglichkeiten aufgezeigt, um das Lernverhalten des Hundes im Schutzdienst optimal ausnutzen zu können. Auch hier ergab sich ein reger Austausch mit den Teilnehmenden. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung, die in dieser Weise sicherlich wiederholt wird. Norbert Scharschmidt Sven Viebahn

Lehrhelfer und Richtertagung der LG Westfalen in der OG Wanne-Nord

Am 17. und 18.01.2026 fanden erst die diesjährige Lehrhelfertagung, sowie einen Tag später die Richtertagung in der OG Wanne Nord statt. Vorab möchte ich mich recht herzlich beim Team der Ortsgruppe um ihren Vorsitzenden Walter Hoffmann bedanken. Die Rahmenbedingungen waren an beiden Tagen optimal und trugen maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltungen bei. Dankeschön! Die Lehrhelfertagung startete mit der Lehrhelferprüfung von Yorrick Kollmuß sowie dem ausgeschriebenen Anwärterauswahlverfahren.  Die neuen Anwärter, Marvin Hoffmann (Iserlohn-Letmathe), Julian Asselmeyer (Borken-Burlo) und Oliver Laumann (Ostbevern) überzeugten das Gremium in allen Bereichen und wurden einstimmig in das westfälische Patensystem übernommen. Alle drei werden nun verschiedene Vorgaben innerhalb der Landesgruppe absolvieren und so auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Wir wünschen eine lehrreiche Zeit und gutes Gelingen! Das Team freut sich auf die Zusammenarbeit. Michael Kötters referierte, als ehemaliges Mitglied der VDH-Gebrauchshundekommission hoch motivierend und fesselnd über die neuen Vorgaben zum Helferverhalten auf überregionalen Veranstaltungen (VDH-DM-IGP). Die gemachten Ausführungen waren schlüssig und nachvollziehbar. Wir werden hierzu in einem gesonderten Themenabend zeitnah informieren. Ebenfalls wurde im Rahmen der Veranstaltung die Körordnung sowie die Zusatzbestimmungen aufgefrischt. Allen Anwesenden fiel auf, dass doch etliche „Graubereiche“ gerade Anfängern im Sport eine optimale Vorbereitung erschweren. Im anschließenden praktischen Teil, wurden im Rahmen der Anwesenden, die Abläufe sowie die Laufwege abgestimmt und gefilmt. Die Videos sollen zukünftig auf der Homepage der Landesgruppe veröffentlicht werden, um potenziellen Teilnehmern, denen die Abläufe des Körschutzdienstes bisher nicht so geläufig sind, einen soliden Eindruck zu vermitteln.  Am Sonntag fand dann die Richtertagung statt. Neben der Thematik zum Umgang mit Beißvorfällen und deren Registrierung sowie Vorwarnung von Richtern bei einem möglichen Start auffällig gewordener Hunde, erfolgte ein Austausch über das erprobte Richtersystem. Auch 2026 wird das Mehrrichtersystem aufgrund der durchweg positiven Resonanz fortgeführt. Ebenfalls wurde in diesem Zuge eine mögliche Erweiterung thematisiert. Um den Zuschauern eine noch bessere Nachvollziehbarkeit der Bewertungen zu ermöglichen, prüfen wir die Möglichkeit, einen Live-Kommentar der gezeigten Vorführungen in einen separaten Bereich (Pavillon samt Video) zu übertragen. Ähnlich einem Sportkommentator wollen wir somit Interessierten ermöglichen, sich noch während der Vorführung sehr genau über positive und eventuelle Optimierungspotentiale zu informieren. Wir erhoffen uns damit, mehr Verständnis für die Auslegung der Prüfungsordnung zu erzeugen und die zukünftige Ausbildung unserer Hunde positiv beeinflussen zu können. Danach informierte Werner Schlinkert, wie gewohnt gekonnt und sehr informativ, die anwesenden Richter nochmals über die RH-V-Prüfungsabläufe, sowie häufig gemachte Fehler und Erfahrungen mit der neuen FCI-RH-PO.  Unter dem Punkt „Verschiedenes“ sorgte die durchgeführte Prüfungsaufsicht bei Bodo Jürgens zum Ende seiner aktiven Richterlaufbahn für Unverständnis. Hier hätte man mit mehr Fingerspitzengefühl vonseiten der Verantwortlichen agieren können, besonders unter Berücksichtigung des tadellosen Verhaltens in all den Jahren. Ebenfalls wurde die nicht ordnungsgemäße Durchführung der Aufsicht kritisiert. Nicht pünktlich vor Ort, keine ID-Kontrolle und sehr zeitige Abreise waren u. a. Punkte, die aufgeführt wurden. Hier stellte sich allen Anwesenden die Frage der Sinnhaftigkeit.  Bedauerlich ebenfalls die Rückmeldung von Udo Wolters, der zum Ende 2026 seine Richtertätigkeit vorerst ruhen lassen möchte. Als Gründe wurden u. a. der doch äußerst respektlose Umgang mit ihm in verschiedenen Arbeitsgruppen auf Bundesebene angeführt. Hier kam es zu kommentarlosen Entfernungen aus z. B. WhatsApp-Gruppen der verschiedenen Arbeitskreise etc.  Auf Bitten der Ausbildungswarte wird Udo aber für eventuelle Einsätze auf unseren Landesgruppenveranstaltungen bei Bedarf zur Verfügung stehen. Hierfür ein recht herzliches Dankeschön! Sven Viebahn LG-Ausbildungswart Lehrhelfer und Richtertagung der LG Westfalen in der OG Wanne-Nord Am 17. und 18.01.2026 fanden erst die diesjährige Lehrhelfertagung, sowie einen Tag später die Richtertagung in der OG Wanne Nord statt. Vorab möchte ich mich recht herzlich beim Team der Ortsgruppe um ihren Vorsitzenden Walter Hoffmann bedanken. Die Rahmenbedingungen waren an beiden Tagen optimal und trugen maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltungen bei. Dankeschön! Die Lehrhelfertagung startete mit der Lehrhelferprüfung von Yorrick Kollmuß sowie dem ausgeschriebenen Anwärterauswahlverfahren.  Die neuen Anwärter, Marvin Hoffmann (Iserlohn-Letmathe), Julian Asselmeyer (Borken-Burlo) und Oliver Laumann (Ostbevern) überzeugten das Gremium in allen Bereichen und wurden einstimmig in das westfälische Patensystem übernommen. Alle drei werden nun verschiedene Vorgaben innerhalb der Landesgruppe absolvieren und so auf die Abschlussprüfung vorbereitet. Wir wünschen eine lehrreiche Zeit und gutes Gelingen! Das Team freut sich auf die Zusammenarbeit. Michael Kötters referierte, als ehemaliges Mitglied der VDH-Gebrauchshundekommission hoch motivierend und fesselnd über die neuen Vorgaben zum Helferverhalten auf überregionalen Veranstaltungen (VDH-DM-IGP). Die gemachten Ausführungen waren schlüssig und nachvollziehbar. Wir werden hierzu in einem gesonderten Themenabend zeitnah informieren. Ebenfalls wurde im Rahmen der Veranstaltung die Körordnung sowie die Zusatzbestimmungen aufgefrischt. Allen Anwesenden fiel auf, dass doch etliche „Graubereiche“ gerade Anfängern im Sport eine optimale Vorbereitung erschweren. Im anschließenden praktischen Teil, wurden im Rahmen der Anwesenden, die Abläufe sowie die Laufwege abgestimmt und gefilmt. Die Videos sollen zukünftig auf der Homepage der Landesgruppe veröffentlicht werden, um potenziellen Teilnehmern, denen die Abläufe des Körschutzdienstes bisher nicht so geläufig sind, einen soliden Eindruck zu vermitteln.  Am Sonntag fand dann die Richtertagung statt. Neben der Thematik zum Umgang mit Beißvorfällen und deren Registrierung sowie Vorwarnung von Richtern bei einem möglichen Start auffällig gewordener Hunde, erfolgte ein Austausch über das erprobte Richtersystem. Auch 2026 wird das Mehrrichtersystem aufgrund der durchweg positiven Resonanz fortgeführt. Ebenfalls wurde in diesem Zuge eine mögliche Erweiterung thematisiert. Um den Zuschauern eine noch bessere Nachvollziehbarkeit der Bewertungen zu ermöglichen, prüfen wir die Möglichkeit, einen Live-Kommentar der gezeigten Vorführungen in einen separaten Bereich (Pavillon samt Video) zu übertragen. Ähnlich einem Sportkommentator wollen wir somit Interessierten ermöglichen, sich noch während der Vorführung sehr genau über positive und eventuelle Optimierungspotentiale zu informieren. Wir erhoffen uns damit, mehr Verständnis für die Auslegung der Prüfungsordnung zu erzeugen und die zukünftige Ausbildung unserer Hunde positiv beeinflussen zu können. Danach informierte Werner Schlinkert, wie gewohnt gekonnt und sehr informativ, die anwesenden Richter nochmals über die RH-V-Prüfungsabläufe, sowie häufig gemachte Fehler und Erfahrungen mit der neuen FCI-RH-PO.  Unter dem Punkt „Verschiedenes“ sorgte die durchgeführte Prüfungsaufsicht bei Bodo Jürgens zum Ende seiner aktiven Richterlaufbahn für Unverständnis. Hier hätte man mit mehr Fingerspitzengefühl vonseiten der Verantwortlichen agieren können, besonders unter Berücksichtigung des tadellosen Verhaltens in all den Jahren. Ebenfalls wurde die nicht ordnungsgemäße Durchführung der Aufsicht kritisiert. Nicht pünktlich vor Ort, keine ID-Kontrolle und sehr zeitige Abreise waren u. a. Punkte,